Sie waren jung und sie wollten rocken.

Und sie wussten, keiner würde sie aufhalten können.

Okay, ein paar Detailfragen galt es noch zu klären, etwa:
Wer sollte singen, wer Schlagzeug spielen, würden sie wirklich irgendwas auf die Reihe kriegen und falls ja, würde es irgend jemand interessieren?
Heute steht fest, die Antworten lauten: Steffen, Matthias, geht so und na ja.

Kurz und gut, Johannes, Steffen und Matthias sind Tapedeck (siehe Starschnitt links). Um ihrem Sound einen Namen zu geben, fanden sie den Begriff "Garage-Noise" für sich. Was sie tatsächlich spielen, ist aber nur eine Mischung aus Metal, Indie-Rock und Popsoße.

Die Zutaten sind immer die gleichen:
Ein paar Riffs durch den Bandwolf gedreht, zärtliche Beckenstreichler zum Versüßen, Blastbeat-Einlagen, um die Mutter gut durchzukneten und Gesang drüber, um das Ganze noch zu kommentieren. Zum Probe hören gibt es die Debut-CD "buffet restaurant".

Live sind Tapedeck krachig, süß und unterhaltsam. Sänger Steffen weiß, dass harte Songs Luft zum atmen brauchen und führt mit Freude thematisch in die Stücke hinein, aus ihnen heraus oder auch um sie herum. Tapedeck wurden live noch nie mit Bier bespritzt, wünschen sich aber fast nichts sehnlicher.